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Gavriel Lipkind

 

Gavriel Lipkind · Cellist

Mit dem Ausnahmecellisten Gavriel Lipkind verbindet man kompromisslos musikalisches Denken, ausserordentliche Virtuosität und einzigartige Lyrik.

Lipkind ist ein einmaliger Musiker [...] er spielt wie besessen [...] Sein hochkonzentriertes Spiel reißt einen buchstäblich vom Stuhl [...]

(The Independent *****)

1977 in Israel geboren, erlebte Gavriel Lipkind einen kometenhaften Aufstieg. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung kommentierte seinen Erfolg mit: “Ein neuer Stern am Cellohimmel” (Ellen Kohlhaas, 1995). Seitdem spielte er in den renommiertesten Konzerthäusern der Welt wie der Berliner Philharmonie, dem Concertgebow Amsterdam, Palais des Beaux-Arts Brüssel, Carnegie Hall New-York, und der Suntory Hall in Tokyo.

Young Israeli Plays Most Beautiful Cello Concert Ever
 
(DeMorgen, full page review headline)

Schon früh begann er mit Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra, den Münchner Philharmonikern, dem Baltimore Symphony Orchestra und dem Mariinsky Orchestra zusammenzuarbeiten und konzertierte mit Musikerpersönlichkeiten wie Zubin Mehta, Valery Gergiev, Philippe Entremont, Giuseppe Sinopoli, Yehudi Menuhin, Pinchas Zukerman, Yuri Bashmet und Gidon Kremer.

A significant percentage of listeners left the hall in tears
 
(The Strad)

Auf dem Höhepunkt seiner jungen Karriere entschied sich Lipkind für einen radikalen Schnitt. Er zog sich von der Konzertbühne zurück und erfüllte sich einen lang gehegten Wunsch: Sein Alltag wurde fortan dem intensiven Studium des Bach Werkes insbesondere der Bach Suiten, der kompromisslosen Entwicklung idealer Aufnahmeproduktionen, der eigenen Repertoireerweiterung und dem Austausch mit zeitgenössischen Komponisten gewidmet.

Einen Neuzugang zu Bach, Mit Erfolg.
 
(Kai Luehrs-Kaiser, Die Welt)

So wagte er es, in eine Richtung zu gehen, die zum unverwechselbaren Wesenszug seines Lebens und seiner Aktivität werden sollte: “Als Künstler, der bewusst und selbstverantwortlich sein eigenes Schicksal in neue Bahnen lenkt... Die Projekte, meist in thematischen Zyklen miteinander verbunden, die er von nun an konzipierte, markieren seine Laufbahn wie Meilensteine eines grandiosen künstlerischen Weges” (Elisabeth Richter, NDR).

[...] Tiefste Innigkeit voller Spannung, Intensität und Musizierfreude von einer Note zur nächsten führend – erfüllte einen vollen, runden Celloton, der sich immer noch nach mehr zu sehnen schien. Als wären Cello und Komposition ein Teil seiner selbst, so selbstverständlich, liebevoll und voller Leichtigkeit nutzte Gavriel Lipkind beides zum Ausdruck einer tief greifenden Botschaft über das Phänomen Musik.

(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Heute stehen Lipkinds Konzerte für tiefgründige Aussagekraft und mitreissende Intensität. Seine Aufnahmen haben Innerhalb des vergangenen Jahrzehnts ein hymnisches Echo in der Musikwelt gefunden. In vier verschiedenen Editionen und Dutzende Auflagen herausgebracht, entwickelten sie sich weltweit zu einem begehrten Muss in jeder Musiksammlung.

gavriel lipkind